Stirnlampen bei OBRAMO – freihändiges Licht für Einsatz, Technik und Nachtdienst
Seit über 20 Jahren stattet OBRAMO Polizei, Rettungsdienste und Sicherheitspersonal mit Stirnlampen aus, die beide Hände frei lassen – für Sanitätsarbeit, Technik und jede Aufgabe, bei der du im Dunkeln zupacken musst.
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Der ganze Sinn einer Stirnlampe ist, dass du die Hände frei hast. Ob du eine Wunde versorgst, unter einem Fahrzeug arbeitest oder nachts eine Meldung notierst – das Licht geht dorthin, wohin du schaust, ohne dass eine Hand belegt ist. Seit über 20 Jahren wählen wir bei OBRAMO die Modelle für dieses Sortiment nach den Kriterien aus, die im Dienst zählen: ein sauberes Lichtbild für den Nahbereich, planbare Laufzeit und ein Tragekomfort, der auch nach Stunden nicht drückt. Eine Stirnlampe fürs Zelt ist schnell gekauft – ob sie Schweiß, Regen und Dauerbetrieb aushält, ist eine andere Frage.
Freihändig arbeiten: wofür Stirnlampen im Dienst gebraucht werden
Überall dort, wo beide Hände am Werk sind, spielt die Stirnlampe ihre Stärke aus. In der taktischen Medizin geht das Licht mit dem Blick zur Verletzung, während die Hände versorgen. Techniker und Kräfte an Fahrzeug oder Gerät haben Werkzeug in der Hand statt einer Lampe. Bei Spurensicherung, Kontrolle und Nachtarbeit bleibt die andere Hand für Funk, Stift oder Ausrüstung frei. Eine Kopflampe ersetzt die Handlampe nicht, sie ergänzt sie – für alle Aufgaben, die Ruhe und zwei freie Hände brauchen.
Lichtbild und Rotlicht: das richtige Licht für den Nahbereich
Für Arbeit am Mann oder am Gerät brauchst du eine breite Flut für den Nahbereich statt eines gebündelten Fernstrahls – ein enger Spot blendet auf kurze Distanz nur. Ein neigbarer Lampenkopf richtet das Licht genau auf die Hände. Rotlicht und Grünlicht sind bei einer Stirnlampe mehr als Spielerei: Sie halten die Nachtanpassung deiner Augen und blenden Kollegen in der Nähe nicht. Taktische Helmlampen bieten zusätzlich einen Infrarotmodus für den Betrieb mit Nachtsichtgeräten. Achte darauf, dass sich die Stufen einzeln ansteuern lassen und nicht jedes Mal das ganze Programm durchlaufen.
Tragekomfort, Helmtauglichkeit und Bedienung mit Handschuh
Leichte Modelle sitzen am Stirnband, schwerere Lampen verlagern den Akku an den Hinterkopf, damit die Balance stimmt und nichts drückt. Wer einen Helm trägt, greift zur Helmlampe mit passender Halterung statt zum Stirnband. Prüfe, ob sich Schalter und Modi mit Einsatzhandschuh sicher bedienen lassen – manche Modelle reagieren auf eine Wischbewegung, was mit klammen Fingern hilft. Für den Außendienst zählen außerdem eine ausreichende Schutzart gegen Regen und Schweiß sowie ein Band, das auch über der Mütze hält.
Stirnlampe oder Handlampe – und was ins Zubehör gehört
Wenn du Reichweite und einen kräftigen Strahl auf Distanz brauchst, ist eine Handlampe aus den Einsatzlampen die richtige Wahl; für alles Freihändige die Stirnlampe. In der Praxis zeigt sich: Eine schwere Hochleistungslampe am Kopf ist für leichte Arbeiten unnötig und ermüdet den Nacken, während eine kompakte Kopflampe für den Alltag oft reicht. Ersatzakkus und passende Ladetechnik für die zweite Schicht findest du bei den Akkus im Taschenlampenzubehör.
- 10 % Behördenrabatt für Dienststellen und Angehörige des öffentlichen Dienstes
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- Eigenes Lager in Salzgitter und schneller Versand
- Telefonische Fachberatung durch das OBRAMO-Team
- Erfahrung mit der Komplettausstattung ganzer Dienststellen und Großbestellungen
- 30 Tage Rückgaberecht
- Nach ISO 9001 zertifizierte Qualitätsprozesse in Einkauf und Abwicklung