Schnittschutzpullover bei OBRAMO – geprüfter Schnittschutz für den Dienstalltag
Seit über 20 Jahren rüstet OBRAMO Behörden und Sicherheitsdienste aus – ein passender Schnittschutzpullover schützt Arme und Rumpf im Kontrolldienst und bei der Durchsuchung, ohne die Bewegung zu bremsen.
Ein Schnittschutzpullover gehört dorthin, wo im Dienst mit Klingen zu rechnen ist – bei der Durchsuchung, im Kontrolldienst, in der Justiz. Nach über 20 Jahren im Fachhandel wählen wir jeden Schnittschutzpullover nach denselben Kriterien aus, mit denen wir ganze Dienststellen ausstatten: Schnittleistung, Tragekomfort und Haltbarkeit im Schichtbetrieb. Entscheidend ist nicht der höchste Wert auf dem Etikett, sondern die Kombination aus geprüftem Schutz und einem Schnitt, den Du über eine ganze Schicht trägst, ohne dass er stört.
Material und Schnittleistung – worauf das Gewebe ankommt
Der Schutz eines Schnittschutzpullovers steckt in der Faser. Verarbeitet werden meist hochmolekulares Polyethylen (HPPE) oder Aramidfasern – beide sind reißfest und schnitthemmend, ohne steif zu werden. Die Schnittleistung wird nach ISO 13997 in Klassen von A bis F angegeben; dieser Wert bildet den Widerstand gegen scharfe, harte Klingen praxisnäher ab als der ältere Coupe-Test. Für Streifendienst und Objektschutz genügt oft eine mittlere Klasse, im Durchsuchungsdienst mit direktem Griff in unbekannte Taschen darf es Richtung E oder F gehen. Achte auf das Verhältnis von Schutz zu Gewicht: Ein Pullover, der zu dick gestrickt ist, schützt gut, heizt aber unter der Weste auf.
Als Midlayer oder als sichtbare Dienstkleidung
Zwei Trageweisen sind üblich. Als Midlayer verschwindet der Schnittschutzpullover unter Jacke oder Weste und schützt Arme und Rumpf, ohne aufzutragen – dann zählen dünnes Gewebe und feuchtigkeitsableitende Funktionsfasern. Als sichtbare Dienstkleidung ersetzt er das gewohnte Diensthemd oder den normalen Pullover und trägt den Schutz offen; hier sind Farbechtheit, Formstabilität nach vielen Wäschen und ein sauberer Sitz über der Hose wichtiger. Wer den Pullover ganzjährig trägt, kombiniert ihn im Winter mit einer Schnittschutzjacke und im Sommer mit einem leichteren Schnittschutzshirt.
Schnittschutz ist kein Stichschutz – die Grenze offen benannt
Ein Punkt, den wir immer klarstellen: Ein Schnittschutzpullover hält ziehenden Schnitten stand, nicht dem gezielten Stich. Gegen eine stechende Klinge oder eine Ahle schützt erst zertifizierter Stichschutz nach VPAM KDIW oder NIJ 0115.00. Wer beides braucht, greift zu Bekleidung mit kombiniertem Stichschutz und Schnittschutz oder ergänzt eine stichfeste Unterziehweste. Ballistischen Schutz gegen Geschosse bietet keine dieser Textilien – das ist eine eigene Produktgattung. Für Hals und Unterarme, die beim Zugriff besonders exponiert sind, lohnt zusätzlich ein Blick auf Halsschutz und Armschutz.
- Behörden bekommen bei uns 10 % Behördenrabatt, Mitglieder der GdP über unsere Kooperation 15 %.
- Wir liefern aus einem großen eigenen Lager in Salzgitter – der Versand geht schnell raus.
- Telefonische Fachberatung übernimmt das OBRAMO-Team direkt aus Salzgitter.
- Bei der Komplettausstattung ganzer Dienststellen und bei Großbestellungen haben wir jahrelange Erfahrung.
- 30 Tage Rückgaberecht gelten selbstverständlich auch auf Schutzbekleidung.
- Nach ISO 9001 zertifizierte Qualitätsprozesse sichern Einkauf und Abwicklung ab.