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Teleskopschlagstöcke für Polizei und Sicherheitsdienste bei OBRAMO

Bei OBRAMO bekommst Du Teleskopschlagstöcke vom Ausrüster, der seit über 20 Jahren ganze Dienststellen bei Polizei, Justiz und Sicherheitsdiensten bestückt.

Ein Teleskopschlagstock vereint zwei Dinge, die im Dienst zählen: kompaktes Tragen und in Sekunden volle Länge. Zusammengeschoben verschwindet er am Koppel, ausgefahren steht ein voll belastbarer Stock zur Verfügung. Entscheidend ist dabei, dass die Arretierung unter Belastung hält und der Auszug jederzeit zuverlässig funktioniert. Nach über 20 Jahren als Ausrüster von Dienststellen wählen wir unsere Teleskopschlagstöcke nach genau diesen Kriterien aus – denselben, mit denen wir Polizei, Justiz und Sicherheitsdienste komplett ausstatten.

Auszug per Knopfdruck oder Schleuderbewegung

Es gibt zwei Bauprinzipien. Beim Reibungsverschluss fährst Du den Teleskopschlagstock per Schleuderbewegung aus; er verkeilt sich durch Reibung und wird durch senkrechtes Aufstoßen auf harten Untergrund wieder geschlossen. Bei der mechanischen Verriegelung öffnet und schließt der ausziehbare Schlagstock per Knopfdruck über einen Auslöseknopf – praktisch, wenn kein fester Boden zum Einschlagen da ist. Beide Systeme sind diensttauglich; die Wahl hängt davon ab, wie und wo Du den Stock führst. Ein Teleskopschlagstock mit sauber laufender Mechanik ist hier wichtiger als jedes Zusatzfeature.

Material: gehärteter Stahl, Aluminium und Carbon

Das Material bestimmt Gewicht und Belastbarkeit. Ein gehärteter Stahlstock steckt harte Belastung weg und bleibt formstabil, bringt aber mehr Gewicht an den Koppel. Aluminium ist leichter und für viele Einsatzprofile ausreichend, Carbon senkt das Tragegewicht noch weiter. Achte auf saubere Übergänge zwischen den Segmenten und einen gummierten, handschuhbedienbaren Griff. Ein Teleskopschlagstock aus minderwertigem Guss verzieht sich unter Last – hier lohnt sich der Blick auf die Verarbeitung statt auf den Preis allein.

Woran Du einen diensttauglichen Teleskopschlagstock erkennst

Der beste Teleskopschlagstock ist der, dem Du im Ernstfall blind vertraust. Prüfe drei Punkte: Hält die Arretierung, wenn Du mit vollem Krafteinsatz zuschlägst? Läuft der Auszug auch nach hunderten Zyklen noch sauber? Und liegt der Griff mit Handschuh sicher in der Hand? Bei der Länge gilt: kürzere Modelle tragen sich unauffällig, längere geben mehr Reichweite. Wer keinen Auszugsmechanismus braucht, ist mit starren Einsatzstöcken gut bedient; wer einen Quergriff für Blocktechniken und Führungstechniken sucht, greift zum Tonfa.

Rechtslage: §42a WaffG und der dienstliche Einsatz

Der Teleskopschlagstock zählt waffenrechtlich zu den Hieb- und Stoßwaffen. Erwerb und Besitz sind ab 18 Jahren erlaubt – anders als bei Totschlägern und Stahlruten, die als biegsame, beschwerte Geräte verbotene Gegenstände sind. Das Führen in der Öffentlichkeit ist nach §42a WaffG grundsätzlich untersagt und in der Regel eine Ordnungswidrigkeit, bei Versammlungen und Veranstaltungen kann es zur Straftat werden; Selbstverteidigung allein gilt nicht als berechtigtes Interesse. Für Polizei, Justiz und Sicherheitsdienste greift die Ausnahme der Berufsausübung. Beim Transport außerhalb des Dienstes gehört der Stock ins verschlossene Behältnis. Wir ordnen das für Dich sachlich ein, ersetzen damit aber keine Rechtsberatung.

Warum Dienststellen und Einzelbesteller bei OBRAMO ordern:

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